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	<title>Futsaltraining.com &#187; Kommunikation</title>
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	<description>spielerisch, kreativ, offensiv, fair, talentfördernd</description>
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		<title>Positive Sprache in Training und Wettkampf</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Formulierung im Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kraft der positiven Sprache Als Trainer bem&#252;hst du dich, die richtigen Worte zu finden, wenn du versuchst, mit deinem Team oder einzelnen Spielern in bestimmten Situationen zu kommunizieren. Ob vor einem gro&#223;en und wichtigen Spiel, nach einer Niederlage oder w&#228;hrend einer Spielsituation mit einem einzelnen Spieler oder einem Mannschaftsteil, gilt es immer wieder Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<strong>Die Kraft der positiven Sprache</strong>

<p>

Als Trainer bem&#252;hst du dich, die richtigen Worte zu finden, wenn du versuchst, mit deinem Team oder einzelnen Spielern in bestimmten Situationen zu kommunizieren. Ob vor einem gro&#223;en und wichtigen Spiel, nach einer Niederlage oder w&#228;hrend einer Spielsituation mit einem einzelnen Spieler oder einem Mannschaftsteil, gilt es immer wieder Dinge und Ma&#223;nahmen anzusprechen, die es zu &#252;berwinden oder zu korrigieren gilt. Es ist erfolgsentscheidend, gute Ideen und Verbesserungschancen in die richtigen Worte zu fassen. Das ist mit einer der wichtigsten Faktoren im Teammanagement, dem Teamerfolg und den individuellen Motivationsfaktoren der jeweiligen Spieler. Es gibt immer eine Notwendigkeit, in der Lage zu sein, das Richtige zur richtigen Zeit zu sagen. Positives Feedback und zielorientierte Instruktionen sowie zielorientierte Fragen helfen dir, diese Ziele zu erreichen.

</p><p>

Der Hauptgrund f&#252;r ein positives Feedback und eine positive und aktive Formulierung ist, dass der Verstand nicht besonders gut darin ist, verneinende Anweisungen zu verarbeiten. Zum Beispiel wenn ich sage: &#8220;Denke nicht an die Farbe Schwarz&#8221;, woran denkst du? Sicherlich denkst du dann genau an das, worum du gebeten wurdest, nicht zu tun!

</p><p>

Das Verwenden des Prinzips einer positiven Formulierung bedeutet, dass du ansprechen sollst, was anstatt dem &#8220;nicht gewollten&#8221; gewollt ist. Also nicht: &#8220;Du sollst nicht auf den Ball warten und stehen bleiben!&#8221;, sondern: &#8220;Bewege dich immer hin zum Ball!&#8221; Dieser Ansatz kann eine sehr m&#228;chtige positive Wirkung auf den Verstand haben, und dennoch sagen viele Trainer immer noch Spielern, was sie nicht wollen und deshalb verneinende Gedanken produzieren. &#8220;Wenn du schie&#223;t, solltest du das Ziel nicht verfehlen&#8221; ist ein weiteres negatives Beispiel. W&#228;re es nicht besser, den Spieler anzuweisen, wenn er schie&#223;t, das Ziel zu treffen? Phrasen wie &#8220;sich nicht verheddern&#8221;, &#8220;den Ball nicht verlieren&#8221;, oder &#8220;das Spiel nicht verlieren&#8221; k&#246;nnen alle durch positive Formulierungen ersetzt werden. Z.B.: &#8220;Versuche m&#246;glichst fr&#252;hzeitig einen klaren und schnellen Ball zu spielen&#8221;, &#8220;Lass uns den Ball m&#246;glichst sicher in unseren eigenen Reihen halten&#8221;, &#8220;du bist in der Lage den Ball zu behaupten&#8221;, &#8220;ihr k&#246;nnt das Spiel gewinnen&#8221;, usw.

</p><p>

Zum Beispiel kannst du als Trainer zu einem taktischen Fehler w&#228;hrend eines Spiels sagen: &#8220;du Idiot, wieso machst du das schon wieder falsch&#8221;. Eine g&#252;nstigere, positivere Formulierung k&#246;nnte eine konkrete Frage sein: &#8220;Hast du gemerkt, was passiert ist? Hast du schon eine Idee, wie du diese Situation verbessern k&#246;nntest oder auch anders l&#246;sen k&#246;nntest&#8221;?

</p><p>

Du wirst sehr schnell feststellen, dass es ziemlich leicht ist, auf diese Art und Weise mit deinen Spielern zu sprechen. Die Erfolge werden sich sehr schnell einstellen. Es gibt zahlreiche Beweise daf&#252;r, wie dieser Ansatz hilft, durch die Antworten deines Spielers seine individuelle Leistung anzukurbeln.

</p><p>

In diesem Sinne w&#252;nsche ich dir zuk&#252;nftig eine gelingende Ansprache. Bis demn&#228;chst . . .

</p><p>

Gru&#223; J&#246;rg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Trainingseffizienz</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/137/trainingseffizienz/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingseffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Juniorentrainer und Futsalbegeisterte Trainerkollegen, gerne m&#246;chte ich Sie in der Arbeit mit Ihren Kindern unterst&#252;tzen. Dazu stelle ich Ihnen in diesem Blog immer wieder interessante Trainingseinheiten, -konzepte und -l&#246;sungen vor. Um diese Trainingspl&#228;ne optimal umsetzen zu k&#246;nnen ist es sinnvoll, die folgenden Punkte zu beachten: Trainingseffizienz F&#252;hre jede &#220;bung mit Ball durch. Jede Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p span style="font-family: verdana,geneva;">Liebe Juniorentrainer und Futsalbegeisterte Trainerkollegen,</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">gerne m&#246;chte ich Sie in der Arbeit mit Ihren Kindern unterst&#252;tzen. Dazu stelle ich Ihnen in diesem Blog immer wieder interessante Trainingseinheiten, -konzepte und -l&#246;sungen vor. Um diese Trainingspl&#228;ne optimal umsetzen zu k&#246;nnen ist es sinnvoll, die folgenden Punkte zu beachten:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Trainingseffizienz</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">F&#252;hre jede &#220;bung mit Ball durch. Jede Minute ohne Ball ist kostbare Zeit, die verloren ist.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Baue dein Trainingsprogramm schon vor dem Training auf, damit keine wertvolle Trainingszeit verloren geht. Wenn dies zeitlich nicht m&#246;glich ist, sollen die Kinder sich mit dem Ball besch&#228;ftigen, w&#228;hrend  aufgebaut wird. (Jonglieren, Passen, Stoppen, etc).</p>
<span id="more-137"></span>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Baue  die &#220;bungen auf mehrere Tore auf, damit die Kinder nicht anstehen m&#252;ssen. Wenn nur ein Tor zur Verf&#252;gung steht, baue  die &#220;bung doppelt auf ein Tor auf oder teile die Kinder in 2 Mannschaften ein. Eine Gruppe f&#252;hrt eine &#220;bung mit Tor durch, die andere eine &#220;bung ohne Tor.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Sind zuwenig  Tore vorhanden, muss eine &#220;bung mehrfach auf ein Tor aufgebaut werden. Die &#220;bungen sollten dann immer leicht zeitversetzt gestartet werden, damit sich der Torwart jeweils auf einen Sch&#252;tzen konzentrieren kann. Entscheidend ist die Wiederholungszahl jedes  Sch&#252;tzen!
</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Teile  die Kinder schon vor dem Training in zwei Teams auf. Das klappt am besten mit  Leibchen, die vorab verteilt werden. Das erleichtert das Aufteilen der Kinder bei sp&#228;teren &#220;bungen und spart Zeit.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Bei Spielformen befinden sich immer alle B&#228;lle beim Trainer am Spielfeldrand. So ist gew&#228;hrleistet, dass jederzeit ein neuer Ball ins Spiel gebracht werden kann. Nachdem alle B&#228;lle weg sind, sammeln die Kinder die B&#228;lle ein und das Spiel wird neu gestartet. Auf diese Weise bleiben die Kinder im  Spiel und es wird nicht zu oft unterbrochen.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Steigere die &#220;bungen von „langsam“ bis „Wettkampfniveau“, also vom „Leichten“ zum „Schweren“.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Machen nur wenige Kinder bei einer &#220;bung <span style="font-family: verdana,geneva;">Fehler</span><span style="font-family: verdana,geneva;">, dann nimm diese kurz aus dem aktiven Spiel heraus und erkl&#228;re es diesen Spielern erneut. Haben sehr viele oder sogar alle Kinder Probleme mit der &#220;bung, erkl&#228;re diese erneut allen Kindern. Sollte dies nichts bringen, mache die &#220;bung leichter, bis sie funktioniert.</span></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>P&#228;dagogische Aspekte</strong></p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Lobe alle Kinder h&#228;ufig und konkret, denn Kinder mit gesundem Selbstvertrauen lernen viel schneller als &#228;ngstliche Kinder.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Machen die Kinder die &#220;bung noch nicht richtig, so erkl&#228;re die &#220;bung geduldig erneut.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Motiviere die Kinder.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> &#220;be keine Kritik, sondern zeige den Kindern wie es richtig geht.</span></li>
</ul>
<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Technische Aspekte</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Um die Technik der Kinder zu verbessern, sollte den Kindern verboten werden,  den Ball ungezielt wegzuschie&#223;en, egal in welcher Situation.
Die Kinder sollen lernen, den Ball auch im eigenen Strafraum abzuschirmen und die Situation technisch zu l&#246;sen.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Nur so k&#246;nnen sich die Kinder weiterentwickeln. Dies erreichst du, indem die andere Mannschaft Freisto&#223; bekommt, wenn einer den Ball einfach „wegbolzt“. Gib deiner Mannschaft dazu Zeit. Die Kinder werden anf&#228;nglich noch Fehler machen und m&#246;glicherweise auch  Spiele verlieren. Langfristig wird der Erfolg jedoch gro&#223; sein. Kommuniziere dieses Lernziel an die Eltern der Kinder und bleibe standhaft.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Erlaube den Kindern, Tricks im Spiel auszuprobieren. Nur so entwickeln sich die Kinder im 1 gegen 1. Eine gesunde Mischung aus Alleingang und Abspielen sollte gefunden werden, da Fu&#223;ball ein Mannschaftssport ist. Baue hierzu Provokationsregeln ein: Z.B.: Tore k&#246;nnen nur erzielt werden, wenn einer der Spieler einen Trick ausgef&#252;hrt hat. Oder: Tore nach einem Trick z&#228;hlen doppelt oder sogar dreifach. </p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Trainingsaufbau</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Ein Trainingsplan f&#252;r Kinder von 90 Minuten L&#228;nge kann wie folgt aussehen:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">A) Aufw&#228;rmprogramm ca. 15 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">B) Koordination und Torschuss ca. 15 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">C) Technik und Torschuss ca. 30 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">D) Abschlussspiel ca. 30 Min.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Je nach Lernziel sollte die Dauer einzelner Trainingselemente ver&#228;ndert werden. Das Abschlussspiel hingegen <span style="font-family: verdana,geneva;">sollte </span><span style="font-family: verdana,geneva;">immer mindestens 30 Minuten dauern. Am gemeinsamen Spiel haben die Kinder langfristig den gr&#246;&#223;ten Spa&#223; im Fu&#223;balltraining.</span></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Bei den einzelnen Trainingselementen sollten folgende Punkte beachtet werden:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">A) Aufw&#228;rmprogramm
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> M&#246;glichst hohe Variation der &#220;bungen</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Immer mit Ball</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Alle Spieler sind in Bewegung</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Einbauen von elementaren Technikformen, die die Spieler bereits beherrschen</span></li>
</ul></p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">B) Koordination und Torschuss</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Entscheidend ist hier, dass die Kinder die Koordinations&#252;bungen auf den Fu&#223;ballen, sozusagen auf den Zehenspitzen durchf&#252;hren.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Nachdem die Kinder die Bewegung beherrschen, sollen sie die &#220;bung in h&#246;chstm&#246;glichem Tempo durchf&#252;hren. Danach sollte die &#220;bung ver&#228;ndert werden, um neue Anreize zu setzen. Wettk&#228;mpfe und Staffeln sind hierf&#252;r besonders gut geeignet.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Achte darauf, dass die Kinder die Arme mitschwingen und die &#220;bungen sauber durchf&#252;hren. Verbinde einzelne &#220;bungen mit technischen Elementen und/oder einem Torabschluss.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Die Spieler sollen die F&#228;higkeit erlernen, schnellstm&#246;glich auf unerwartete Situationen reagieren zu k&#246;nnen. Durch diese &#220;bungen wird der Grundstein f&#252;r Schnelligkeit, Reaktionsf&#228;higkeit und Beweglichkeit gelegt.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">C) Technik und Torschuss</p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Mache den Kindern die &#220;bung vor. Kinder lernen beim Zuschauen und anschlie&#223;endem Ausprobieren am besten.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Baue die &#220;bung auf so viele Tore wie m&#246;glich auf. Die Kinder sollten gerade bei der Technik eine m&#246;glichst hohe Anzahl an Wiederholungen machen.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Steigere die &#220;bungen von „Leicht“ &#252;ber „Schwer“ bis hin zum &#8220;Wettkampfniveau&#8221;.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Beginne die &#220;bung langsam, bis sie von jedem verstanden wurde. Erh&#246;he  das Tempo nach und nach, um die Bewegungen zu automatisieren.</span></li>
</ul>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">D) Spielformen und Taktisches Verhalten</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Das Spieltempo sollte m&#246;glichst hoch sein, um die technischen, koordinativen und konditionellen F&#228;higkeiten der Spieler zu verbessern.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Steuerungsm&#246;glichkeiten</strong>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Alle B&#228;lle sollten beim Trainer sein.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Das Spiel sollte ohne Ecke oder Einwurf organisiert sein. Der Trainer spielt einen neuen Ball der Abwehr derjenigen Mannschaft zu, die Einwurf oder Ecke h&#228;tte.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Spieleranzahl: Je geringer die Anzahl der Spieler, desto h&#246;her ist das Tempo.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Spielfeldgr&#246;&#223;e: Je kleiner das Spielfeld, desto h&#246;her sind die technischen Anforderungen als auch die Anforderungen an das Zweikampfverhalten.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Kontaktzahlbegrenzung: Je geringer die Anzahl, desto h&#246;her ist das Spieltempo.</span></li>
</ul></p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Entscheidend:
</strong> Mitspieler m&#252;ssen aus dem &#8220;Deckungsschatten&#8221; hervorkommen und den Ball lautstark fordern.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Sensibilisiere  die Spieler f&#252;r das m&#246;glichst h&#228;ufige einsetzen von Doppelp&#228;ssen und Tricks und Finten.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Abschlussspiel</strong></p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Alle B&#228;lle sollen beim Trainer sein.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Einf&#252;hren von Belohnungen f&#252;r &#220;bersteiger, Doppelp&#228;sse und andere Tricks, die man vorher in den Technik&#252;bungen und Torschuss&#252;bungen trainiert hat: z.B. Tore nach &#220;bersteigern z&#228;hlen dreifach. Ein einfacher &#220;bersteiger am Gegner vorbei z&#228;hlt als ein Tor, usw.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Nur noch wenige oder keine Unterbrechungen durch den Trainer.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Aufforderung an die Spieler, Tricks auszuprobieren.</span></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regeln f&#252;r ein zielorientiertes Training</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/123/regeln-fuer-ein-zielorientiertes-training/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Regeln im Umgang mit Kindern beim Futsaltraining: Beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen solltest du immer verschiedene Aspekte und Werte in den Mittelpunkt stellen. Viele dieser Aspekte kannst du als Grundhaltung ansehen, um als Junioren-Coach erfolgreiche Arbeit zu leisten: 1. Als Trainer gehst du gerne ins Training Deine Begeisterung am Fu&#223;ball &#252;bertr&#228;gst du auf deine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p style="font-size: medium;"><strong>Regeln im Umgang mit Kindern beim Futsaltraining:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen solltest du immer verschiedene Aspekte und Werte in den Mittelpunkt stellen. Viele dieser Aspekte kannst du als Grundhaltung ansehen, um als Junioren-Coach erfolgreiche Arbeit zu leisten:</p>
<p> <strong>1.	Als Trainer gehst du gerne ins Training </strong></p>

<p>Deine Begeisterung am Fu&#223;ball &#252;bertr&#228;gst du auf deine Gruppe. Als Trainer und Coach lebst du deine Ideale vor.</p>

<p>Finde heraus, was dich an der n&#228;chsten Trainingseinheit motiviert:</p>
<p><ul>
	<li>an einer Technik, Taktik;</li>
	<li>neuen methodischen Weg probieren;</li>
	<li>soziale oder mentale Probleme bew&#228;ltigen;</li>
	<li>neue Materialien verwenden (z.B. Video);</li>
	<li>neue &#220;bung ausprobieren.</li></ul></p>
<br />
<p></p>
<span id="more-123"></span>
<p><strong>2.	Ziele erreichen (statt Fehler kritisieren)</strong></p>

<p>Kinder und Jugendliche brauchen f&#252;r ein optimales Lernen klar definierte Ziele, die sie in der Regel auch erreichen k&#246;nnen. Sie sollten von den Kindern verstanden und als erreichbar und als sinnvoll akzeptiert werden. Erfahren die Kids &#252;berwiegend Misserfolg, kann sehr schnell ein Ablehnungs- und Vermeidungsverhalten die Folge sein.</p>

<p>Besonders in gr&#246;&#223;eren Gruppen wird daher immer wieder nach „Leistungsgruppen“ differenziert, um eine „individuellere“ Beanspruchung zu erreichen.</p>

<p>&#220;berzeugungsarbeit und Gespr&#228;che sind keine Zeitverschwendung, die Spieler machen sich Schritt f&#252;r Schritt die „Dribbelphilosophie“ des Coaches zu Eigen.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>

<em>Regelm&#228;&#223;ige Gespr&#228;chsrunden &#252;ber aktuelle Themen innerhalb der Mannschaft</em>
<ul>
	<li>Technik, Taktik;</li>
	<li>Umgang miteinander;</li>
	<li>Umgang bzw. Verhalten in schwierigen Situationen . . .</li>
	<li>verschiedene Reflektionshilfen</li>
</ul>
<p></p>
<p>Ab und zu die Spieler auch schriftlich zu ihren Einstellungen und Meinungen Stellung nehmen lassen durch z.B.:<br />
<ul>
	<li>sich selbst und andere bewerten</li>
	<li>Umsetzung von (individuellen) Zielen in einem Spiel (Turnier):</li>
<ol>
	<li>vor dem Spiel aufschreiben</li>
	<li>nach dem Spiel schriftlich bewerten</li>
	<li>oder gemeinsam besprechen</li>
</ol>
</ul>

</p><p>Feedback aus und in beide Richtungen ist (positives und negatives) unverzichtbar. Das kann auch „objektiv“ vermittelt werden. Auf diese Weise wird der Trainer nicht so h&#228;ufig intervenieren und „verbraucht“ sich nicht so schnell.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>
<ul>
	<li>zwingende &#220;bungen (z.B.: Kopfball, um die richtige Position zu &#252;ben)</li>
	<li>Kleinfeldturniere (z.B.: Miniturniere im 3:3 oder 4:4)</li>
	<li>kleine Statistiken im Training/Spiel anfertigen lassen (z.B.: wer machte die Tore, wer spielte sch&#246;ne P&#228;sse, wer hatte gute Dribblings, wie effektiv waren die Angriffe, wie effektiv war das Verteidigen, wer hat sich im Zweikampf gut verhalten)</li>
	<li>ergebnisorientierte &#220;bungen (z.B.: &#252;ber wie viele Stationen konnte der Ball in den eigenen Reihen gehalten werden, wie oft konnte der Ball jongliert werden)</li>
</ul>
<p></p>
<br />
<p><strong>3. 	Selbstwertgef&#252;hl h&#228;ufig f&#246;rdern </strong></p>

<p>Das Selbstwertgef&#252;hl kann dann &#252;ber (sportliche) Leistung aufgebaut werden, wenn Erfolgserlebnisse m&#246;glich sind (Ziele erreicht werden). Voraussetzungen daf&#252;r sind, dass der Handlungserfolg:</p>
<ul>
	<li>von den Kindern f&#252;r sich selbst als sinnvoll und wichtig angesehen und</li>
	<li>als Ergebnis der eigenen Bem&#252;hungen angesehen wird</li>
</ul>
<p></p>
<p>Unwirksam sind Aufgaben, f&#252;r die es keine R&#252;ckmeldung gibt oder zu leichte &#220;bungen, bei denen der Erfolg sicher und Lernen bzw. Anstrengen nicht erforderlich ist. Dabei sollte gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Erreichen eines &#220;bungsziels zur Verf&#252;gung stehen.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>

<p>bei der Zusammenstellung der &#220;bungsgruppen Kleingruppen z.B.</p>
<ul>
	<li>Cliquen auseinander bringen;</li>
	<li>immer wieder andere Zusammenstellungen ausprobieren;</li>
	<li>sofort einschreiten, wenn die Gruppe nicht angemessen &#252;bt.</li>
</ul>
<p></p>
<br />

<p><strong>4.      Achtung und Respekt </strong></p>

<p>Kinder und Jugendliche sollten unabh&#228;ngig von ihrer sportlichen Leistungsf&#228;higkeit pers&#246;nliche Zuwendung und Akzeptanz erfahren</p>
<ul>
	<li>dies ist besonders im Verein wichtig, in der h&#228;ufig die guten Spieler nur dann spielen k&#246;nnen, wenn auch weniger Gute mitspielen; wenn hier nur gute Leistung zu Anerkennung f&#252;hrt, wird die Trainingsgruppe zerfallen;
</li>
	<li>auch Sp&#228;tentwickler k&#246;nnen sich in diesem positiven Klima in ihrem Tempo entwickeln.</li>
</ul>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>
<ul>
	<li>bei gemeinsamen Unternehmungen k&#246;nnen h&#228;ufig auch weniger gute Spieler mit anderen als den nur sportlichen F&#228;higkeiten zum Gelingen beitragen;
</li>
	<li>kooperative und interaktive Spiele und &#220;bungen besonders in der Aufw&#228;rmphase unterst&#252;tzen die p&#228;dagogischen Ziele.
</li>
</ul>
<p></p>
<br />
<p><strong>5.      Unerw&#252;nschtes Verhalten hat Konsequenzen </strong></p>

<p>Innerhalb einer Gruppe werden eindeutige Regeln vereinbart. Die Nichtbeachtung wird folgerichtig mit der entsprechenden Konsequenz geahndet werden. Die Konsequenzen sind:</p>
<ul>
	<li>voraussehbar und begr&#252;ndet (logisch);</li>
	<li>die Folge des unerw&#252;nschten Verhaltens und nicht auf die Person zentriert;</li>
	<li>nicht (aus Emotionen heraus) kommentiert worden.</li>
</ul>

<p>Dabei sollte nicht auf die Einsicht bestanden werden. Immer wiederkehrende Probleme haben gemeinsam bestimmte Konsequenzen zur Folge (z.B.: zu sp&#228;t ins Training kommen; meckern &#252;ber andere Spieler).</p>
<br />
<p><strong>6.      Unterschiedliche Kommunikationskan&#228;le ansprechen </strong></p>

<p>Wir nehmen Informationen &#252;ber verschiedene Kan&#228;le auf: (Ohr, Auge, Intellekt, Tastsinn). Unterschiedliche Menschen bevorzugen verschiedene Kan&#228;le. Dementsprechend werden beim Vermitteln m&#246;glichst viele Kan&#228;le angesprochen.</p>

<p>Wer alle Kinder erreichen will, muss Lernen durch Erfahrung organisieren. Je st&#228;rker bei den entsprechenden &#220;bungen die M&#246;glichkeiten eingeschr&#228;nkt werden („zwingende &#220;bung“), desto wahrscheinlicher ist die richtige Ausf&#252;hrung beim Ausprobieren.</p>

<p>Und nun w&#252;nsche ich dir viel Spass beim Fussball- und Futsaltraining!</p>]]></content:encoded>
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