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	<title>Futsaltraining.com &#187; Pädagogik</title>
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	<description>spielerisch, kreativ, offensiv, fair, talentfördernd</description>
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		<title>Positive Sprache in Training und Wettkampf</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Formulierung im Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kraft der positiven Sprache Als Trainer bem&#252;hst du dich, die richtigen Worte zu finden, wenn du versuchst, mit deinem Team oder einzelnen Spielern in bestimmten Situationen zu kommunizieren. Ob vor einem gro&#223;en und wichtigen Spiel, nach einer Niederlage oder w&#228;hrend einer Spielsituation mit einem einzelnen Spieler oder einem Mannschaftsteil, gilt es immer wieder Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<strong>Die Kraft der positiven Sprache</strong>

<p>

Als Trainer bem&#252;hst du dich, die richtigen Worte zu finden, wenn du versuchst, mit deinem Team oder einzelnen Spielern in bestimmten Situationen zu kommunizieren. Ob vor einem gro&#223;en und wichtigen Spiel, nach einer Niederlage oder w&#228;hrend einer Spielsituation mit einem einzelnen Spieler oder einem Mannschaftsteil, gilt es immer wieder Dinge und Ma&#223;nahmen anzusprechen, die es zu &#252;berwinden oder zu korrigieren gilt. Es ist erfolgsentscheidend, gute Ideen und Verbesserungschancen in die richtigen Worte zu fassen. Das ist mit einer der wichtigsten Faktoren im Teammanagement, dem Teamerfolg und den individuellen Motivationsfaktoren der jeweiligen Spieler. Es gibt immer eine Notwendigkeit, in der Lage zu sein, das Richtige zur richtigen Zeit zu sagen. Positives Feedback und zielorientierte Instruktionen sowie zielorientierte Fragen helfen dir, diese Ziele zu erreichen.

</p><p>

Der Hauptgrund f&#252;r ein positives Feedback und eine positive und aktive Formulierung ist, dass der Verstand nicht besonders gut darin ist, verneinende Anweisungen zu verarbeiten. Zum Beispiel wenn ich sage: &#8220;Denke nicht an die Farbe Schwarz&#8221;, woran denkst du? Sicherlich denkst du dann genau an das, worum du gebeten wurdest, nicht zu tun!

</p><p>

Das Verwenden des Prinzips einer positiven Formulierung bedeutet, dass du ansprechen sollst, was anstatt dem &#8220;nicht gewollten&#8221; gewollt ist. Also nicht: &#8220;Du sollst nicht auf den Ball warten und stehen bleiben!&#8221;, sondern: &#8220;Bewege dich immer hin zum Ball!&#8221; Dieser Ansatz kann eine sehr m&#228;chtige positive Wirkung auf den Verstand haben, und dennoch sagen viele Trainer immer noch Spielern, was sie nicht wollen und deshalb verneinende Gedanken produzieren. &#8220;Wenn du schie&#223;t, solltest du das Ziel nicht verfehlen&#8221; ist ein weiteres negatives Beispiel. W&#228;re es nicht besser, den Spieler anzuweisen, wenn er schie&#223;t, das Ziel zu treffen? Phrasen wie &#8220;sich nicht verheddern&#8221;, &#8220;den Ball nicht verlieren&#8221;, oder &#8220;das Spiel nicht verlieren&#8221; k&#246;nnen alle durch positive Formulierungen ersetzt werden. Z.B.: &#8220;Versuche m&#246;glichst fr&#252;hzeitig einen klaren und schnellen Ball zu spielen&#8221;, &#8220;Lass uns den Ball m&#246;glichst sicher in unseren eigenen Reihen halten&#8221;, &#8220;du bist in der Lage den Ball zu behaupten&#8221;, &#8220;ihr k&#246;nnt das Spiel gewinnen&#8221;, usw.

</p><p>

Zum Beispiel kannst du als Trainer zu einem taktischen Fehler w&#228;hrend eines Spiels sagen: &#8220;du Idiot, wieso machst du das schon wieder falsch&#8221;. Eine g&#252;nstigere, positivere Formulierung k&#246;nnte eine konkrete Frage sein: &#8220;Hast du gemerkt, was passiert ist? Hast du schon eine Idee, wie du diese Situation verbessern k&#246;nntest oder auch anders l&#246;sen k&#246;nntest&#8221;?

</p><p>

Du wirst sehr schnell feststellen, dass es ziemlich leicht ist, auf diese Art und Weise mit deinen Spielern zu sprechen. Die Erfolge werden sich sehr schnell einstellen. Es gibt zahlreiche Beweise daf&#252;r, wie dieser Ansatz hilft, durch die Antworten deines Spielers seine individuelle Leistung anzukurbeln.

</p><p>

In diesem Sinne w&#252;nsche ich dir zuk&#252;nftig eine gelingende Ansprache. Bis demn&#228;chst . . .

</p><p>

Gru&#223; J&#246;rg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der lange Atem: Wie du lernst, Geduld zu &#252;ben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[Intention]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Wagnis]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Prinzip: Lernen Wenn du dich auf den Weg des Lernens begibst, solltest du anerkennen, dass es nie nur bergauf geht. Ganz gleich, welche Fertigkeit du erwerben willst, der Lernvorgang folgt stets der &#8220;Kurve der Meisterschaft&#8221;. Das heisst, dass du nach dem ersten Lernen eine relativ kurze Phase des Fortschritts erlebst. Danach f&#228;llst du wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	1. Prinzip: Lernen<br />
<p>
Wenn du dich auf den Weg des Lernens begibst, solltest du anerkennen, dass es nie nur bergauf geht. Ganz gleich, welche Fertigkeit du erwerben willst, der Lernvorgang folgt stets der &#8220;Kurve der Meisterschaft&#8221;. Das heisst, dass du nach dem ersten Lernen eine relativ kurze Phase des Fortschritts erlebst. Danach f&#228;llst du wieder zur&#252;ck auf ein etwas niedrigeres Niveau. Auf diesem Niveau oder auch &#8220;Plateau&#8221; genannt, bleibst du dann oft lange Zeit. Es kommt dir vor, als w&#252;rdest du auf der Stelle treten. Erst wenn du auf diesem Niveau kontinuierlich weiter&#252;bst, stellt sich neuer Fortschritt ein. Das unterscheidet Spitzensportler, &#252;berragende K&#252;nstler oder erfolgreiche Manager vom Durchschnitt: Nach Phasen der R&#252;ckschl&#228;ge und Erfolglosigkeit versuchen sie es noch einmal. Wo andere frustriert sind und aufgeben, machen sie unbeirrt weiter – mit &#8220;l&#228;ngerem Atem&#8221;.<br />
</p><p>

2. Prinzip: &#220;bung<br />
</p><p>
&#8220;&#220;ben&#8221; leitet sich im Chinesischen von dem Wort f&#252;r &#8220;Weg&#8221; ab. &#220;ben hei&#223;t: Eins werden mit dem Weg. Oder, in unserer westlichen Sprache formuliert: Beginne dein Standardniveau zu lieben (siehe 1. Prinzip). Schau der Tatsache ins Auge, dass du dich vorwiegend auf den Niveaus zwischen den H&#246;hepunkten befindest. Sei nicht entt&#228;uscht dar&#252;ber, sondern sieh die Phasen geduldiger Anstrengung als ebenso notwendig an, wie die Momente sprunghaften Fortschritts und deines Erfolgs. Dies gilt f&#252;r das Erlernen einer Sportart ebenso wie f&#252;r deine berufliche Karriere oder deine pers&#246;nliche Entwicklung.<br />
</p><p>

3. Prinzip: Hingabe<br />
</p><p>
Kennst du die Situation, dich in einer Fremdsprache, die du nicht perfekt beherrschst, mit Menschen &#252;ber ernsthafte Themen zu unterhalten? Verbal zu stolpern, zu suchen, auf all die kleinen rhetorischen Feinheiten der Muttersprache verzichten zu m&#252;ssen? Die Erkenntnis lautet: Jedes Erlernen einer F&#228;higkeit bringt ein Ma&#223; an Dem&#252;tigung mit sich. Unz&#228;hlige Male musst du bestimmte Grundtechniken wiederholen, endlose Male wirst du nur das sehen, was du noch nicht beherrschst. Deshalb muss bei vielen Lernvorg&#228;ngen das Ziel welches du anstrebst so stark sein, dass du die Wiederholungen und das Auf-der-Stelle-Treten willig in Kauf nimmst. Finde das Ziel in dir selbst. Das ist Hingabe. Die Ursache f&#252;r Langeweile und das Aufgeben von Lernvorg&#228;ngen liegt in der zwanghaften Suche nach etwas Neuem und in der Sucht nach st&#228;ndigem Fortschritt. Hingabe aber bedeutet, den Geist des Anf&#228;ngers zu kultivieren: wie am Beginn staunen &#252;ber die einfachen Dinge des Spiels, das Passen, das Schie&#223;en, das Freilaufen, den Zweikampf, den Willen, das miteinander reden, die speziellen Bewegungen im Futsal etc. Hingabe bedeutet. Damit erh&#228;ltst du dir die Freude am Spiel und kannst die unz&#228;hligen Stunden zwischen Start und Ziel bewusst erleben.<br />
</p><p>

4. Prinzip: Intention<br />
</p><p>
Intentionales Lernen bedeutet, sich nicht nur das Ziel, sondern den gesamten Ablauf eines Spiels und einer Bewegung vorstellen zu k&#246;nnen. Der Golfspieler imaginiert den Flug des Balls, der Musiker hat den Spannungsbogen des gesamten St&#252;cks vor seinem geistigen Ohr, der Sch&#252;ler sieht vor dem inneren Auge, wie er immer besser wird. Nimm dir Zeit, um dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Vermeide Hast. Dann wirst du meist viel schneller dein Ziel erreichen und f&#252;hlst dich hinterher wesentlich besser.<br />
</p><p>

5. Prinzip: Wagnis<br />
</p><p>
Es gibt keine Meisterschaft ohne Risiko. Der Aufstieg von einem Lernniveau zum n&#228;chsten ist h&#228;ufig ein waghalsiger Sprung. Nach langem &#220;ben und Wiederholen des ewig Gleichen kommt irgendwann der Moment, ab dem du dich auf deine erworbenen F&#228;higkeiten verlassen oder sie ausprobieren musst. Das kann dann beispielsweise genau in dem Spiel passieren, das f&#252;r dich besonders wichtig ist.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Motivationsenergien von Spielern freisetzen</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/296/motivationsenergien-von-spielern-freisetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationsbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationsstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bist du als Spieler immer voll motiviert? Oder wei&#223;t du als Trainer die Motivationsenergien deiner Spieler frei zu setzen? Was treibt dich an? Nach dem amerikanischen Motivationsexperten Richard Lavoie gibt es grunds&#228;tzlich acht Arten von Motivationsenergien, deren Bedeutung jedoch von Mensch zu Mensch verschieden ist. W&#228;hrend dem einen z. B. Anerkennung von au&#223;en wichtig ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<span style="font-family: verdana,geneva;">Bist du als Spieler immer voll motiviert? Oder wei&#223;t du als Trainer die Motivationsenergien deiner Spieler frei zu setzen?<br />
Was treibt dich an?</span><p>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">Nach dem amerikanischen Motivationsexperten Richard Lavoie gibt es grunds&#228;tzlich acht Arten von Motivationsenergien, deren Bedeutung jedoch von Mensch zu Mensch verschieden ist. W&#228;hrend dem einen z. B. Anerkennung von au&#223;en wichtig ist, wird ein anderer stark durch Neugier angespornt Neues zu lernen. </span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">Der Trick: Wenn du dein Motivationsprofil bzw. das deiner Spieler kennst, hast du es leichter im Trainings- und Lernprozess – und wirst aufmerksamer f&#252;r die Motivationsbed&#252;rfnisse anderer.</span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">1. Status / 2. Anerkennung<p>
Deine Motivationsenergien: Dieser Spielertyp legt gro&#223;en Wert darauf, etwas zu gelten und mit seinen eigenen Leistungen anerkannt zu werden. Demotiviert wird er durch Kritik oder Missachtung. Entsprechend stark ist seine Angst vor Fehlern. </p></span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">futsaltraining-Tipp: Hol dir die Anerkennung, die du brauchst, statt insgeheim darauf zu warten. Bitte Freunde aus deiner Mannschaft und auch deinen Trainer ganz direkt, um regelm&#228;&#223;iges positives Feedback. Gib dir aber auch selbst Anerkennung, indem du dir deine eigenen St&#228;rken vor Augen f&#252;hrst.</span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">3. Gesellschaftstrieb / 4. Zugeh&#246;rigkeit<p>
Deine Motivationsenergien: Als Teil einer festen Gruppe bzw. dort, wo viele Zuschauer zusammenkommen, bist du in deinem Element. Demotiviert wirst du durch Einzelk&#228;mpfersituationen und Nichtbeachtung beim Zusammenspiel.</p></span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">futsaltraining-Tipp: Verhilf dir selbst in solchen Situationen zu noch mehr Gemeinschaftsgef&#252;hl, indem du einmal &#228;hnlich agierst wie der Einzelspieler und nach dem Ergebnis der Aktion dich besser in diese Situation hineindenken und –f&#252;hlen kannst.  Wichtig f&#252;r das direkte Zusammenspiel und das Team: Stell den Wunsch nach intensivem Miteinander und Kombinationsspiel nicht &#252;ber die Team-Ziele.</span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">5. Unabh&#228;ngigkeit<p>
Deine Motivationsenergien: Als Macher willst du deine Ziele so schnell wie m&#246;glich erreichen. Daf&#252;r wendest du viel Energie auf. Du entscheidest am liebsten im Alleingang. Demotiviert wirst du durch Teambildungsroutinen und endlose Diskussionen. </p></span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">futsaltraining-Tipp: Diese Spieler wollen auch mal Zusatzaufgaben, die sie &#252;berwiegend in Eigenregie durchf&#252;hren k&#246;nnen, also Spieler, die sich im Lernprozess selbst Dinge beibringen und es im Training den anderen vormachen. </span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">6. Neugier<p>
Deine Motivationsenergien: Du bist zu jeder Zeit rundum interessiert. Dein unstillbarer Wissensdurst macht das Lernen f&#252;r dich zum Genuss. Demotiviert wirst du, wenn dir Informationen und Lernprozesse vorenthalten werden. </p></span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">futsaltraining-Tipp: Trainingseinheiten, in denen Neues und sportart&#252;bergreifendes trainiert wird, verleihen dir Fl&#252;gel. Nutze einfach jede M&#246;glichkeit, um auch unterschiedliche Sportarten und Disziplinen auszuprobieren– sowohl Medien (Fachzeitschriften, B&#252;cher, Internet) als auch Gespr&#228;che und spezielle Spielformen.</span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">7. Angriffslust / 8. Macht<p>
Deine Motivationsenergien: Du gehst h&#228;ufig auf Konfrontationskurs und nimmst gern Einfluss. Es ist dir wichtig, das Sagen zu haben. Demotiviert wirst du durch Ungerechtigkeiten, denen du dich hilflos ausgesetzt f&#252;hlst. </p></span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">futsaltraining-Tipp: Gewinne an Autorit&#228;t, indem du Leaderqualit&#228;ten zeigst und deine Mitspieler anspornen, loben und motivieren kannst. </span>
</p><p>
<span style="font-family: verdana,geneva;">So, und nun raus oder rein in die Halle und kicken!</span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder loben &#8211; aber richtig!</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/185/kinder-loben-aber-richtig/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Futsaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Trainer und Coach von Kindern und Jugendlichen hast du die Verantwortung, den Kids zu einem gesunden Selbstwertgef&#252;hl zu verhelfen. Je nachdem, wie spezifisch du das machst, f&#252;hrt das automatisch dazu, dass sich die Kinder durch Kritik von aussen nicht automatisch die Motivation zerst&#246;ren lassen. Es ist also nicht entscheidend, dass du Anerkennung und Lob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p style="font-family: verdana,geneva;">Als Trainer und Coach von Kindern und Jugendlichen hast du die Verantwortung, den Kids zu einem gesunden Selbstwertgef&#252;hl zu verhelfen. Je nachdem, wie <strong>spezifisch </strong>du das machst, f&#252;hrt das automatisch dazu, dass sich die Kinder durch Kritik von aussen nicht automatisch die Motivation  zerst&#246;ren lassen.</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">Es ist also nicht entscheidend, dass du Anerkennung und Lob aussprichst, <strong>sondern wie du konkret  lobst und Anerkennung aussprichst</strong>!</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">&#8220;Das Dribbling und die K&#246;rperfinte hast du toll gemacht!&#8221; &#8211; Mit solch einem <strong>spezifischen Lob</strong> &#8211; in diesem Beispiel f&#252;r ein Dribbling &#8211; kannst du die Kinder optimal f&#246;rdern. Versuche dieses Wissen auch den Eltern der Kinder zu vermitteln, damit das Loben gleich auf mehreren Ebenen wirkt.</p>
<span id="more-185"></span>
<p style="font-family: verdana,geneva;">Nicht so gut ist dagegen ein unspezifisches Lob: &#8220;Du bist ein toller Fu&#223;baller!  Eine so allgemeine Anerkennung macht Kinder sp&#228;ter einmal sehr sensibel f&#252;r Kritik &#8211; und vielfach motivationslos.</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">An der Stanford-Universit&#228;t haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Kinder, die im ersten Durchlauf f&#252;r das Malen eines  Bildes ein generelles Lob erhalten hatten, im zweiten Durchlauf sehr sensibel auf Kritik reagierten.  Sie verloren das Interesse am Malen der Bilder und &#228;u&#223;erten keine Ideen zur Verbesserung. Im Gegensatz dazu zeigten sich die Kinder,  die im ersten Durchlauf ein spezifisches Lob erhalten hatten, robuster gegen&#252;ber der Kritik im zweiten Durchlauf, und machten  sofort Vorschl&#228;ge, wie die Bilder besser werden k&#246;nnten.</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">Durch allgemein ge&#228;u&#223;erte Anerkennung verinnerlichten die Kinder, dass sie gut malen k&#246;nnen und hielten diese F&#228;higkeit f&#252;r eine &#252;berdauernde Eigenschaft. Wurden sie dann mit Kritik konfrontiert, verloren sie ihre Motivation. Das spezifische Lob hingegen ist belohnend,  ohne jedoch falsches Vertrauen in die eigenen F&#228;higkeiten aufzubauen. Dadurch werden die Kinder motiviert, immer wieder ihr Bestes zu geben.</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">Also: Integriere das in deinen Coachingprozess und erh&#246;he somit das Potential der Kinder auf mehreren Ebenen ihrer Pers&#246;nlichkeit.</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">Viel Erfolg beim Futsal- und Fu&#223;balltraining w&#252;nscht dir</p>

<p style="font-family: verdana,geneva;">J&#246;rg</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainingseffizienz</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/137/trainingseffizienz/</link>
		<comments>http://www.futsaltraining.com/137/trainingseffizienz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingseffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Juniorentrainer und Futsalbegeisterte Trainerkollegen, gerne m&#246;chte ich Sie in der Arbeit mit Ihren Kindern unterst&#252;tzen. Dazu stelle ich Ihnen in diesem Blog immer wieder interessante Trainingseinheiten, -konzepte und -l&#246;sungen vor. Um diese Trainingspl&#228;ne optimal umsetzen zu k&#246;nnen ist es sinnvoll, die folgenden Punkte zu beachten: Trainingseffizienz F&#252;hre jede &#220;bung mit Ball durch. Jede Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p span style="font-family: verdana,geneva;">Liebe Juniorentrainer und Futsalbegeisterte Trainerkollegen,</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">gerne m&#246;chte ich Sie in der Arbeit mit Ihren Kindern unterst&#252;tzen. Dazu stelle ich Ihnen in diesem Blog immer wieder interessante Trainingseinheiten, -konzepte und -l&#246;sungen vor. Um diese Trainingspl&#228;ne optimal umsetzen zu k&#246;nnen ist es sinnvoll, die folgenden Punkte zu beachten:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Trainingseffizienz</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">F&#252;hre jede &#220;bung mit Ball durch. Jede Minute ohne Ball ist kostbare Zeit, die verloren ist.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Baue dein Trainingsprogramm schon vor dem Training auf, damit keine wertvolle Trainingszeit verloren geht. Wenn dies zeitlich nicht m&#246;glich ist, sollen die Kinder sich mit dem Ball besch&#228;ftigen, w&#228;hrend  aufgebaut wird. (Jonglieren, Passen, Stoppen, etc).</p>
<span id="more-137"></span>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Baue  die &#220;bungen auf mehrere Tore auf, damit die Kinder nicht anstehen m&#252;ssen. Wenn nur ein Tor zur Verf&#252;gung steht, baue  die &#220;bung doppelt auf ein Tor auf oder teile die Kinder in 2 Mannschaften ein. Eine Gruppe f&#252;hrt eine &#220;bung mit Tor durch, die andere eine &#220;bung ohne Tor.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Sind zuwenig  Tore vorhanden, muss eine &#220;bung mehrfach auf ein Tor aufgebaut werden. Die &#220;bungen sollten dann immer leicht zeitversetzt gestartet werden, damit sich der Torwart jeweils auf einen Sch&#252;tzen konzentrieren kann. Entscheidend ist die Wiederholungszahl jedes  Sch&#252;tzen!
</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Teile  die Kinder schon vor dem Training in zwei Teams auf. Das klappt am besten mit  Leibchen, die vorab verteilt werden. Das erleichtert das Aufteilen der Kinder bei sp&#228;teren &#220;bungen und spart Zeit.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Bei Spielformen befinden sich immer alle B&#228;lle beim Trainer am Spielfeldrand. So ist gew&#228;hrleistet, dass jederzeit ein neuer Ball ins Spiel gebracht werden kann. Nachdem alle B&#228;lle weg sind, sammeln die Kinder die B&#228;lle ein und das Spiel wird neu gestartet. Auf diese Weise bleiben die Kinder im  Spiel und es wird nicht zu oft unterbrochen.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Steigere die &#220;bungen von „langsam“ bis „Wettkampfniveau“, also vom „Leichten“ zum „Schweren“.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Machen nur wenige Kinder bei einer &#220;bung <span style="font-family: verdana,geneva;">Fehler</span><span style="font-family: verdana,geneva;">, dann nimm diese kurz aus dem aktiven Spiel heraus und erkl&#228;re es diesen Spielern erneut. Haben sehr viele oder sogar alle Kinder Probleme mit der &#220;bung, erkl&#228;re diese erneut allen Kindern. Sollte dies nichts bringen, mache die &#220;bung leichter, bis sie funktioniert.</span></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>P&#228;dagogische Aspekte</strong></p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Lobe alle Kinder h&#228;ufig und konkret, denn Kinder mit gesundem Selbstvertrauen lernen viel schneller als &#228;ngstliche Kinder.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Machen die Kinder die &#220;bung noch nicht richtig, so erkl&#228;re die &#220;bung geduldig erneut.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Motiviere die Kinder.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> &#220;be keine Kritik, sondern zeige den Kindern wie es richtig geht.</span></li>
</ul>
<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Technische Aspekte</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Um die Technik der Kinder zu verbessern, sollte den Kindern verboten werden,  den Ball ungezielt wegzuschie&#223;en, egal in welcher Situation.
Die Kinder sollen lernen, den Ball auch im eigenen Strafraum abzuschirmen und die Situation technisch zu l&#246;sen.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Nur so k&#246;nnen sich die Kinder weiterentwickeln. Dies erreichst du, indem die andere Mannschaft Freisto&#223; bekommt, wenn einer den Ball einfach „wegbolzt“. Gib deiner Mannschaft dazu Zeit. Die Kinder werden anf&#228;nglich noch Fehler machen und m&#246;glicherweise auch  Spiele verlieren. Langfristig wird der Erfolg jedoch gro&#223; sein. Kommuniziere dieses Lernziel an die Eltern der Kinder und bleibe standhaft.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Erlaube den Kindern, Tricks im Spiel auszuprobieren. Nur so entwickeln sich die Kinder im 1 gegen 1. Eine gesunde Mischung aus Alleingang und Abspielen sollte gefunden werden, da Fu&#223;ball ein Mannschaftssport ist. Baue hierzu Provokationsregeln ein: Z.B.: Tore k&#246;nnen nur erzielt werden, wenn einer der Spieler einen Trick ausgef&#252;hrt hat. Oder: Tore nach einem Trick z&#228;hlen doppelt oder sogar dreifach. </p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Trainingsaufbau</strong></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Ein Trainingsplan f&#252;r Kinder von 90 Minuten L&#228;nge kann wie folgt aussehen:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">A) Aufw&#228;rmprogramm ca. 15 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">B) Koordination und Torschuss ca. 15 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">C) Technik und Torschuss ca. 30 Min.</p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">D) Abschlussspiel ca. 30 Min.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Je nach Lernziel sollte die Dauer einzelner Trainingselemente ver&#228;ndert werden. Das Abschlussspiel hingegen <span style="font-family: verdana,geneva;">sollte </span><span style="font-family: verdana,geneva;">immer mindestens 30 Minuten dauern. Am gemeinsamen Spiel haben die Kinder langfristig den gr&#246;&#223;ten Spa&#223; im Fu&#223;balltraining.</span></p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Bei den einzelnen Trainingselementen sollten folgende Punkte beachtet werden:</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">A) Aufw&#228;rmprogramm
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> M&#246;glichst hohe Variation der &#220;bungen</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Immer mit Ball</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Alle Spieler sind in Bewegung</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Einbauen von elementaren Technikformen, die die Spieler bereits beherrschen</span></li>
</ul></p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">B) Koordination und Torschuss</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Entscheidend ist hier, dass die Kinder die Koordinations&#252;bungen auf den Fu&#223;ballen, sozusagen auf den Zehenspitzen durchf&#252;hren.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Nachdem die Kinder die Bewegung beherrschen, sollen sie die &#220;bung in h&#246;chstm&#246;glichem Tempo durchf&#252;hren. Danach sollte die &#220;bung ver&#228;ndert werden, um neue Anreize zu setzen. Wettk&#228;mpfe und Staffeln sind hierf&#252;r besonders gut geeignet.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Achte darauf, dass die Kinder die Arme mitschwingen und die &#220;bungen sauber durchf&#252;hren. Verbinde einzelne &#220;bungen mit technischen Elementen und/oder einem Torabschluss.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Die Spieler sollen die F&#228;higkeit erlernen, schnellstm&#246;glich auf unerwartete Situationen reagieren zu k&#246;nnen. Durch diese &#220;bungen wird der Grundstein f&#252;r Schnelligkeit, Reaktionsf&#228;higkeit und Beweglichkeit gelegt.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">C) Technik und Torschuss</p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Mache den Kindern die &#220;bung vor. Kinder lernen beim Zuschauen und anschlie&#223;endem Ausprobieren am besten.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Baue die &#220;bung auf so viele Tore wie m&#246;glich auf. Die Kinder sollten gerade bei der Technik eine m&#246;glichst hohe Anzahl an Wiederholungen machen.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Steigere die &#220;bungen von „Leicht“ &#252;ber „Schwer“ bis hin zum &#8220;Wettkampfniveau&#8221;.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;"> Beginne die &#220;bung langsam, bis sie von jedem verstanden wurde. Erh&#246;he  das Tempo nach und nach, um die Bewegungen zu automatisieren.</span></li>
</ul>
<p span style="font-family: verdana,geneva;">D) Spielformen und Taktisches Verhalten</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Das Spieltempo sollte m&#246;glichst hoch sein, um die technischen, koordinativen und konditionellen F&#228;higkeiten der Spieler zu verbessern.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Steuerungsm&#246;glichkeiten</strong>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Alle B&#228;lle sollten beim Trainer sein.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Das Spiel sollte ohne Ecke oder Einwurf organisiert sein. Der Trainer spielt einen neuen Ball der Abwehr derjenigen Mannschaft zu, die Einwurf oder Ecke h&#228;tte.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Spieleranzahl: Je geringer die Anzahl der Spieler, desto h&#246;her ist das Tempo.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Spielfeldgr&#246;&#223;e: Je kleiner das Spielfeld, desto h&#246;her sind die technischen Anforderungen als auch die Anforderungen an das Zweikampfverhalten.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Kontaktzahlbegrenzung: Je geringer die Anzahl, desto h&#246;her ist das Spieltempo.</span></li>
</ul></p>
<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Entscheidend:
</strong> Mitspieler m&#252;ssen aus dem &#8220;Deckungsschatten&#8221; hervorkommen und den Ball lautstark fordern.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;">Sensibilisiere  die Spieler f&#252;r das m&#246;glichst h&#228;ufige einsetzen von Doppelp&#228;ssen und Tricks und Finten.</p>

<p span style="font-family: verdana,geneva;"><strong>Abschlussspiel</strong></p>
<ul>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Alle B&#228;lle sollen beim Trainer sein.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Einf&#252;hren von Belohnungen f&#252;r &#220;bersteiger, Doppelp&#228;sse und andere Tricks, die man vorher in den Technik&#252;bungen und Torschuss&#252;bungen trainiert hat: z.B. Tore nach &#220;bersteigern z&#228;hlen dreifach. Ein einfacher &#220;bersteiger am Gegner vorbei z&#228;hlt als ein Tor, usw.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Nur noch wenige oder keine Unterbrechungen durch den Trainer.</span></li>
	<li><span style="font-family: verdana,geneva;">Aufforderung an die Spieler, Tricks auszuprobieren.</span></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regeln f&#252;r ein zielorientiertes Training</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/123/regeln-fuer-ein-zielorientiertes-training/</link>
		<comments>http://www.futsaltraining.com/123/regeln-fuer-ein-zielorientiertes-training/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Regeln im Umgang mit Kindern beim Futsaltraining: Beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen solltest du immer verschiedene Aspekte und Werte in den Mittelpunkt stellen. Viele dieser Aspekte kannst du als Grundhaltung ansehen, um als Junioren-Coach erfolgreiche Arbeit zu leisten: 1. Als Trainer gehst du gerne ins Training Deine Begeisterung am Fu&#223;ball &#252;bertr&#228;gst du auf deine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p style="font-size: medium;"><strong>Regeln im Umgang mit Kindern beim Futsaltraining:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen solltest du immer verschiedene Aspekte und Werte in den Mittelpunkt stellen. Viele dieser Aspekte kannst du als Grundhaltung ansehen, um als Junioren-Coach erfolgreiche Arbeit zu leisten:</p>
<p> <strong>1.	Als Trainer gehst du gerne ins Training </strong></p>

<p>Deine Begeisterung am Fu&#223;ball &#252;bertr&#228;gst du auf deine Gruppe. Als Trainer und Coach lebst du deine Ideale vor.</p>

<p>Finde heraus, was dich an der n&#228;chsten Trainingseinheit motiviert:</p>
<p><ul>
	<li>an einer Technik, Taktik;</li>
	<li>neuen methodischen Weg probieren;</li>
	<li>soziale oder mentale Probleme bew&#228;ltigen;</li>
	<li>neue Materialien verwenden (z.B. Video);</li>
	<li>neue &#220;bung ausprobieren.</li></ul></p>
<br />
<p></p>
<span id="more-123"></span>
<p><strong>2.	Ziele erreichen (statt Fehler kritisieren)</strong></p>

<p>Kinder und Jugendliche brauchen f&#252;r ein optimales Lernen klar definierte Ziele, die sie in der Regel auch erreichen k&#246;nnen. Sie sollten von den Kindern verstanden und als erreichbar und als sinnvoll akzeptiert werden. Erfahren die Kids &#252;berwiegend Misserfolg, kann sehr schnell ein Ablehnungs- und Vermeidungsverhalten die Folge sein.</p>

<p>Besonders in gr&#246;&#223;eren Gruppen wird daher immer wieder nach „Leistungsgruppen“ differenziert, um eine „individuellere“ Beanspruchung zu erreichen.</p>

<p>&#220;berzeugungsarbeit und Gespr&#228;che sind keine Zeitverschwendung, die Spieler machen sich Schritt f&#252;r Schritt die „Dribbelphilosophie“ des Coaches zu Eigen.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>

<em>Regelm&#228;&#223;ige Gespr&#228;chsrunden &#252;ber aktuelle Themen innerhalb der Mannschaft</em>
<ul>
	<li>Technik, Taktik;</li>
	<li>Umgang miteinander;</li>
	<li>Umgang bzw. Verhalten in schwierigen Situationen . . .</li>
	<li>verschiedene Reflektionshilfen</li>
</ul>
<p></p>
<p>Ab und zu die Spieler auch schriftlich zu ihren Einstellungen und Meinungen Stellung nehmen lassen durch z.B.:<br />
<ul>
	<li>sich selbst und andere bewerten</li>
	<li>Umsetzung von (individuellen) Zielen in einem Spiel (Turnier):</li>
<ol>
	<li>vor dem Spiel aufschreiben</li>
	<li>nach dem Spiel schriftlich bewerten</li>
	<li>oder gemeinsam besprechen</li>
</ol>
</ul>

</p><p>Feedback aus und in beide Richtungen ist (positives und negatives) unverzichtbar. Das kann auch „objektiv“ vermittelt werden. Auf diese Weise wird der Trainer nicht so h&#228;ufig intervenieren und „verbraucht“ sich nicht so schnell.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>
<ul>
	<li>zwingende &#220;bungen (z.B.: Kopfball, um die richtige Position zu &#252;ben)</li>
	<li>Kleinfeldturniere (z.B.: Miniturniere im 3:3 oder 4:4)</li>
	<li>kleine Statistiken im Training/Spiel anfertigen lassen (z.B.: wer machte die Tore, wer spielte sch&#246;ne P&#228;sse, wer hatte gute Dribblings, wie effektiv waren die Angriffe, wie effektiv war das Verteidigen, wer hat sich im Zweikampf gut verhalten)</li>
	<li>ergebnisorientierte &#220;bungen (z.B.: &#252;ber wie viele Stationen konnte der Ball in den eigenen Reihen gehalten werden, wie oft konnte der Ball jongliert werden)</li>
</ul>
<p></p>
<br />
<p><strong>3. 	Selbstwertgef&#252;hl h&#228;ufig f&#246;rdern </strong></p>

<p>Das Selbstwertgef&#252;hl kann dann &#252;ber (sportliche) Leistung aufgebaut werden, wenn Erfolgserlebnisse m&#246;glich sind (Ziele erreicht werden). Voraussetzungen daf&#252;r sind, dass der Handlungserfolg:</p>
<ul>
	<li>von den Kindern f&#252;r sich selbst als sinnvoll und wichtig angesehen und</li>
	<li>als Ergebnis der eigenen Bem&#252;hungen angesehen wird</li>
</ul>
<p></p>
<p>Unwirksam sind Aufgaben, f&#252;r die es keine R&#252;ckmeldung gibt oder zu leichte &#220;bungen, bei denen der Erfolg sicher und Lernen bzw. Anstrengen nicht erforderlich ist. Dabei sollte gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Erreichen eines &#220;bungsziels zur Verf&#252;gung stehen.</p>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>

<p>bei der Zusammenstellung der &#220;bungsgruppen Kleingruppen z.B.</p>
<ul>
	<li>Cliquen auseinander bringen;</li>
	<li>immer wieder andere Zusammenstellungen ausprobieren;</li>
	<li>sofort einschreiten, wenn die Gruppe nicht angemessen &#252;bt.</li>
</ul>
<p></p>
<br />

<p><strong>4.      Achtung und Respekt </strong></p>

<p>Kinder und Jugendliche sollten unabh&#228;ngig von ihrer sportlichen Leistungsf&#228;higkeit pers&#246;nliche Zuwendung und Akzeptanz erfahren</p>
<ul>
	<li>dies ist besonders im Verein wichtig, in der h&#228;ufig die guten Spieler nur dann spielen k&#246;nnen, wenn auch weniger Gute mitspielen; wenn hier nur gute Leistung zu Anerkennung f&#252;hrt, wird die Trainingsgruppe zerfallen;
</li>
	<li>auch Sp&#228;tentwickler k&#246;nnen sich in diesem positiven Klima in ihrem Tempo entwickeln.</li>
</ul>

<p>Beispiele aus der Praxis:</p>
<ul>
	<li>bei gemeinsamen Unternehmungen k&#246;nnen h&#228;ufig auch weniger gute Spieler mit anderen als den nur sportlichen F&#228;higkeiten zum Gelingen beitragen;
</li>
	<li>kooperative und interaktive Spiele und &#220;bungen besonders in der Aufw&#228;rmphase unterst&#252;tzen die p&#228;dagogischen Ziele.
</li>
</ul>
<p></p>
<br />
<p><strong>5.      Unerw&#252;nschtes Verhalten hat Konsequenzen </strong></p>

<p>Innerhalb einer Gruppe werden eindeutige Regeln vereinbart. Die Nichtbeachtung wird folgerichtig mit der entsprechenden Konsequenz geahndet werden. Die Konsequenzen sind:</p>
<ul>
	<li>voraussehbar und begr&#252;ndet (logisch);</li>
	<li>die Folge des unerw&#252;nschten Verhaltens und nicht auf die Person zentriert;</li>
	<li>nicht (aus Emotionen heraus) kommentiert worden.</li>
</ul>

<p>Dabei sollte nicht auf die Einsicht bestanden werden. Immer wiederkehrende Probleme haben gemeinsam bestimmte Konsequenzen zur Folge (z.B.: zu sp&#228;t ins Training kommen; meckern &#252;ber andere Spieler).</p>
<br />
<p><strong>6.      Unterschiedliche Kommunikationskan&#228;le ansprechen </strong></p>

<p>Wir nehmen Informationen &#252;ber verschiedene Kan&#228;le auf: (Ohr, Auge, Intellekt, Tastsinn). Unterschiedliche Menschen bevorzugen verschiedene Kan&#228;le. Dementsprechend werden beim Vermitteln m&#246;glichst viele Kan&#228;le angesprochen.</p>

<p>Wer alle Kinder erreichen will, muss Lernen durch Erfahrung organisieren. Je st&#228;rker bei den entsprechenden &#220;bungen die M&#246;glichkeiten eingeschr&#228;nkt werden („zwingende &#220;bung“), desto wahrscheinlicher ist die richtige Ausf&#252;hrung beim Ausprobieren.</p>

<p>Und nun w&#252;nsche ich dir viel Spass beim Fussball- und Futsaltraining!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainingsgeheimnisse – Aufgedeckt!</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/85/trainingsgeheimnisse-aufgedeckt/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Denkprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute dachte ich, dass ich zwei der meist gestellten Fragen beantworte, die Trainer im Rahmen ihrer Arbeit als Jugendtrainer wissen wollen. Was ist die wichtigste Aufgabe beim trainieren von Kindern und Jugendlichen? Taktik schulen oder F&#228;higkeiten verbessern? Aus meiner Perspektive ist es die individuelle Verbesserung von F&#228;higkeiten und Fertigkeiten. Welches System und welche Taktik du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p>Heute dachte ich, dass ich zwei der meist gestellten Fragen beantworte, die Trainer im Rahmen ihrer Arbeit als Jugendtrainer wissen wollen.</p>

<p><strong>Was ist die wichtigste Aufgabe beim trainieren von Kindern und Jugendlichen?</strong></p>

<p>Taktik schulen oder F&#228;higkeiten verbessern?</p>

<p>Aus meiner Perspektive ist es die individuelle Verbesserung von F&#228;higkeiten und Fertigkeiten. Welches System und welche Taktik du w&#228;hrend eines Spiels auch einsetzt, 4-3-3, 3-4-3, 3-5-2, oder im Futsal, dem unteren Juniorenbereich im 7er und 9er Feld entsprechende Systeme, der Erfolg wird immer auf die jeweiligen F&#228;higkeiten deiner Spieler begrenzt sein. Deshalb solltest du dich gerade am Anfang sehr stark auf das trainieren der individuellen F&#228;higkeitsentwicklung konzentrieren. Entwickele bessere Spieler und du entwickelst automatisch ein besseres Team. Dazu macht es gerade am Anfang Sinn, den Futsalball mit zu integrieren, um den Kindern das Stoppen des Balles zu erleichtern und damit auch noch Aufmerksamkeit zur Verf&#252;gung zu haben um andere Dinge gleichzeitig mit zu erlernen.</p>

<p><strong>Wie gestalte ich Trainingsspa&#223;?</strong></p>
<span id="more-85"></span>
<p>Dies ist vermutlich die wichtigste Frage. Ich denke, das Geheimnis liegt in den folgenden drei Erfolgsfaktoren:</p>

<p><strong> * * * Vorbereitung * * *</strong></p>

<p>Beide, Trainer und Spieler haben eine bestimmte Erwartung bei der Umsetzung der kommenden Trainingseinheit. Durch eine gute Vorbereitung und Information der Spieler mit Bildern und Texten, idealerweise auch Filmen, sollten sich die Spieler auf die &#220;bungen vorbereiten, die in der kommenden Trainingseinheit auf sie zukommen. Auf diese Weise k&#246;nnen sowohl Spieler als auch die Trainer vor der Praxis die einzelnen &#220;bungen schon einstudieren, durchdenken und ausprobieren. Somit wirkt das Training selbst wie eine Wiederholung. Dieser Prozess hilft, die Spielpraxis und die individuellen F&#228;higkeiten und Fertigkeiten enorm zu verbessern und den Ausbildungsprozess zu beschleunigen. Spieler und Trainer wissen, was sie tun. Wenn die Stationen dann von &#220;bung zu &#220;bung harmonisch und sauber nach Plan verlaufen, steht keiner mehr herum und wundert sich, was im Folgenden passiert. Also kein G&#228;nsebl&#252;mchen sammeln oder endlose Diskussionen f&#252;hren. Nur noch L&#228;cheln und Freude sowie die Motivation und Ermutigung f&#252;r schnelle Bewegungen von Abschnitt zu Abschnitt.</p>

<p><strong>*** Integration von vielen verschiedenen Spa&#223; Drills und Spielformen ***</strong></p>

<p>Spieler lieben Torsch&#252;sse, Tore und sie lieben kleine Spiele. Integriert also Torabschl&#252;sse und kleine Spiele mit Torabschlu&#223; in jede Trainingseinheit.</p>

<p><strong>*** Verschaffe dir eine positive Coaching Einstellung ***</strong></p>

<p>Diesen Aspekt kann ich nicht oft genug hervorheben. Viele Trainer und auch Eltern kommen gestresst von ihrer Arbeit zum Training. Diese Haltung und der Druck &#252;bertragen sich nat&#252;rlich auch auf das Training und die Kinder. Aber es gibt L&#246;sungen, wie wir mit solchen Situationen optimal umgehen k&#246;nnen.</p>

<p>Verwende die ersten zwei Erfolgsfaktoren, um in der Zukunft erfolgreich in dein Training einzusteigen:</p>

<p>Schau in den Spiegel deines Autos und sage dir auf dem Weg zum Training:</p>

<p>Der heutige Tag ist ein gro&#223;artiger Tag zum Fu&#223;ball spielen. Wir werden heute gemeinsam viel Spa&#223; erleben!</p>

<p>Sag das ruhig dreimal laut und frei heraus!</p>

<p>M&#246;glicherweise findest du, dass das doof klingt, aber es garantiert, dass du mit Freude und einem L&#228;cheln im Gesicht beim Training erscheinen wirst.</p>

<p>So, und nun gehe hinaus auf den Fu&#223;ballplatz oder in die Halle zum Futsaltraining und erlebe den Spa&#223; und die Freude am Fu&#223;ball spielen und ausbilden.</p>

<p>Viel loben, immer l&#228;cheln und jeden Spieler immer wieder anregen sich zu konzentrieren und genau zu beobachten.</p>

<p>Ich denke, dass es m&#246;glicherweise jeder Trainer als n&#252;tzlich empfindet, wenn er Tipps zur Ausbildung von Kindern erh&#228;lt, die nicht direkt mit einer konkreten Trainingseinheit zu tun haben, sondern ihm helfen, sein Trainingskonzept richtig zu vermitteln.</p>

<p>M&#246;glicherweise k&#246;nnen dir diese Tipps bei der Ausbildung von Kindern weiterhelfen. Dabei geht es um die Entwicklung m&#246;glichst vieler F&#228;higkeiten, in k&#252;rzester Zeit mit dem meisten Spa&#223;! Entwicklungsresultate garantiert!</p>

<p>Die besten Ergebnisse w&#252;nscht dir</p>

<p>J&#246;rg</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Talentf&#246;rderung im Fu&#223;ball</title>
		<link>http://www.futsaltraining.com/53/talentfoerderung-im-fussball/</link>
		<comments>http://www.futsaltraining.com/53/talentfoerderung-im-fussball/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>futti5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Futsalstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Talentförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.futsaltraining.com/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Blog m&#246;chte innovative Trainingsformen, -&#252;bungen und -equipment f&#252;r das Futsal- und Fussballtraining vorstellen und diskutieren sowie &#252;ber Projekte informieren, die die individuelle F&#246;rderung von Sportspieltalenten im Bereich des Fu&#223;balls zum Ziel haben. Hierzu m&#246;chten wir dich im Speziellen auch f&#252;r den Futsal bzw. den Hallenfu&#223;ball 2.0 begeistern! Denn: &#8220;Fu&#223;ball &#38; Futsal sind ein Kinderspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	<p>Dieser Blog m&#246;chte innovative Trainingsformen, -&#252;bungen und -equipment f&#252;r das Futsal- und Fussballtraining vorstellen und diskutieren sowie &#252;ber Projekte informieren, die die individuelle F&#246;rderung von Sportspieltalenten im Bereich des Fu&#223;balls zum Ziel haben. Hierzu m&#246;chten wir dich im Speziellen auch f&#252;r den Futsal bzw. den Hallenfu&#223;ball 2.0 begeistern!</p>

<p><strong>Denn: &#8220;Fu&#223;ball &amp; Futsal sind ein Kinderspiel . . .!   Mit Kopf, Ball und schnellen und starken Beinen&#8221; &#8211; Findest du auch?</strong></p>
<span id="more-53"></span>
<p class="Stil45">Dann bist du hier genau richtig! Oder glaubst du etwa, du bist zuf&#228;llig hier gelandet?</p>

<p class="Stil45">Immer wenn der Ball rollt, dann hat das Leben einen Sinn &#8211; denn wo gekickt wird, schl&#228;gt das Herz h&#246;her, egal ob beim Fu&#223;ball oder Futsal . . . und daraus wiederum lassen sich viele Analogien zum wahren Leben ableiten.</p>

<p>Futsal soll in diesem Kontext hier kein Wettbewerb zum klassischen Feldfu&#223;ball sein, sondern diesen erg&#228;nzen. Gem&#228;ss unserer Erfahrungen mit Kindern und einer Studie in der Republik Irland, kommt dem Futsal als Entwicklungsinstrument n&#228;mlich eine wichtige Rolle zu.

</p><p class="Stil45">Tests, in denen die gleichen Jugendlichen gleich lang sieben gegen sieben Fussball und Futsal spielten, haben ergeben, dass im Futsal die Ballkontrolle drei- bis viermal so hoch ist wie beim Feldfussball; das Gleiche trifft auf das Passspiel zu; im Zweikampf, bei den Torsch&#252;ssen, der Art der Tore und den Tacklings bzw. dem Abfangen des Gegners ist es sogar das Zehnfache. Das kleinere Futsalfeld f&#252;hrt offensichtlich dazu, dass Spieler den Gegner schneller abmelden und ihn zwingen, eine clevere L&#246;sung zu finden. Torerfolge steigern Vertrauen und Selbstwertgef&#252;hl. Interessanterweise waren einzig im Vergleich &#252;ber die Ballverluste kaum Unterschiede auszumachen.</p>

<p>Fazit: Wer Futsal spielt, ist st&#228;ndig und direkt am Spiel beteiligt, muss schnell entscheiden k&#246;nnen und stets hoch konzentriert sein.</p>
<p class="Stil45">Daher m&#246;chten wir dich in diesem Blog &#252;ber alle innovativen Entwicklungen im Jugendfu&#223;ball und dem Futsal auf dem Laufenden halten und dir die besten Trainingseinheiten, Tipps &amp; Tricks pr&#228;sentieren!</p>
<p class="Stil45">. . . und nun viel Spa&#223; und auf ein Wiedersehen im richtigen Leben.</p>

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<p style="text-align: left;">Herzlichst</p>
<p style="text-align: left;">J&#246;rg Jakobs</p>]]></content:encoded>
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