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Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

1. Trainiere die Schnelligkeit im Schwerpunkt, in den Zeiten neben der Saison, wenn also auch längere Spielpausen sind. Du erhältst die besten Ergebnisse wenn du versuchst 3 x wöchentlich ein spezielles Schnelligkeitstraining zu absolvieren. Ich persönlich favorisiere die TANNER SPEED Leitern mit den entsprechenden koordinativen Laufübungen. Während der Saisonzeiten, wo auch der Spielbetrieb stattfindet, solltest du regelmäßig auch eine oder zwei kleine, kurz andauernde Schnelligkeitsübungen in den regelmäßigen Trainingsprozess einbinden, um den Schnelligkeitsfortschritt „zu halten“.

2. Stell sicher, dass die Spieler ausgeruht und entspannt sind, sowohl körperlich als auch mental, um die besten Ergebnisse jeder Schnelligkeitseinheit zu erzielen. Du solltest 2 Tage Pause zwischen jedem Sprinttraining haben um eine möglichst vollständige Erholung der Muskulatur zu gewährleisten.

3. Stell sicher, dass deine Sprinttrainingseinheiten Fußballspezifisch ausgelegt sind. Lange Geradeaus-Sprints sind durchaus wichtig aber im Fußball- oder Futsal eher untypisch, daher ist es effektiver, über kürzere Distanzen und verschiedene Richtungswechsel zu trainieren, da das eher den Situationen eine Fußballspiels gleichkommt. Deine Übungen sollten also viele Richtungsänderungen und Wechsel der Körperhaltung beinhalten, also Übungen, welche spielnahe Situationen widerspiegeln!

4. Futsal- wie auch Fußballspieler reagieren auf verbale und visuelle Signale. Integriere verbale und visuelle Signale daher auch in deine Sprinttrainingseinheiten. In solchen Trainingseinheiten solltest du vielleicht noch eine weitere Person als Trainer mit einbinden, die diese visuellen und verbalen Signale für verschiedene Starts und Richtungsänderungen gibt.

5. Plane deine Schnelligkeitstrainingseinheiten gut, so dass du eine schrittweise Erhöhung des Schnelligkeitslevels aktivieren kannst (Intensität, Dauer und Häufigkeit der Einheiten). Mit anderen Worten: Start dein Schnelligkeitstrainingsprogramm mit einem recht niedrigen Belastungstart und passe die Belastung schrittweise an die körperlichen Herausforderungen an. Wenn du zu schnell zu viel willst, entsteht möglicherweise ein Übertrainingsreiz, der ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich bringt.

6. Integriere kleine Laufwettkämpfe um die Motivation zu erhöhen.

7. Es gibt viele Wege um Schnelligkeit zu trainieren. Variiere ruhig und integriere auch Richtungswechselübungen mit Ball auf visuelle und auditive Reize sowie ein Plyometrietraining.

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8. Schnelligkeitstraining ist Qualitätstraining und kein Quantitätstraining.

9. Absolviere kein Schnelligkeitstraining, wenn du nicht 100 % fit bist, denn die Trainingssessions benötigen deine gesamte Explosivpower.

1. Entwickele deine Kommunikationsfähigkeiten und auch die deiner Spieler

2. Höre nie auf zu lernen – sei es Neues, oder was viel schwieriger ist, bereits gelerntes wieder zu „verlernen“ um Neues zu integrieren

3. Lerne aus Fehlern – das müssen nicht immer Eigene sein

4. Führe einen gesunden Lebensstil

5. Führe mit Herz und nicht nur mit deinem Verstand

6. Liebe deine Arbeit – einen aktuell gesehenen schönen Film, den ich dir hierzu empfehlen kann, heisst: target=“_blank“>Larry Crowne

7. Zeige Enthusiasmus, Mut, Energie und Lebensfreude

8. Konzentriere dich auf die Entwicklung & Performance deiner Spieler und nicht so sehr auf das Ergebnis eines Spiels

9. Achte auf ein gesundes Verhältnis von Anspannung und Entspannung, von Training und Pause oder Erholung

10. Plane deine Aktivitäten

Hallenfußball – Als sich der kleine Futsalball, von Lars Herrmann über die mit Mann und Maus aufgerückten Sohrener hinweg gelupft, den Weg zum 3:1 für die SG Sargenroth ins Netz bahnte, stand es fest: Der Bezirksligist ist der siebte Sieger in der Geschichte des Hallenmasters im Kreis Hunsrück/Mosel. Vor 450 begeisterten Zuschauern wurde das Hallenmasters erstmalig nach FIFA Regeln im Hallenfußball ausgetragen. Der Futsal ist nun auch im Seniorenbereich angekommen.

via Sargenroth setzt sich erstmals die Futsalkrone auf – Sport Nahe/Hunsrück/Mosel – Rhein-Zeitung.

Futsal: 4-Nationen-Cup das Team

Bist du als Spieler immer voll motiviert? Oder weißt du als Trainer die Motivationsenergien deiner Spieler frei zu setzen?
Was treibt dich an?

Nach dem amerikanischen Motivationsexperten Richard Lavoie gibt es grundsätzlich acht Arten von Motivationsenergien, deren Bedeutung jedoch von Mensch zu Mensch verschieden ist. Während dem einen z. B. Anerkennung von außen wichtig ist, wird ein anderer stark durch Neugier angespornt Neues zu lernen.

Der Trick: Wenn du dein Motivationsprofil bzw. das deiner Spieler kennst, hast du es leichter im Trainings- und Lernprozess – und wirst aufmerksamer für die Motivationsbedürfnisse anderer.

1. Status / 2. Anerkennung

Deine Motivationsenergien: Dieser Spielertyp legt großen Wert darauf, etwas zu gelten und mit seinen eigenen Leistungen anerkannt zu werden. Demotiviert wird er durch Kritik oder Missachtung. Entsprechend stark ist seine Angst vor Fehlern.

futsaltraining-Tipp: Hol dir die Anerkennung, die du brauchst, statt insgeheim darauf zu warten. Bitte Freunde aus deiner Mannschaft und auch deinen Trainer ganz direkt, um regelmäßiges positives Feedback. Gib dir aber auch selbst Anerkennung, indem du dir deine eigenen Stärken vor Augen führst.

3. Gesellschaftstrieb / 4. Zugehörigkeit

Deine Motivationsenergien: Als Teil einer festen Gruppe bzw. dort, wo viele Zuschauer zusammenkommen, bist du in deinem Element. Demotiviert wirst du durch Einzelkämpfersituationen und Nichtbeachtung beim Zusammenspiel.

futsaltraining-Tipp: Verhilf dir selbst in solchen Situationen zu noch mehr Gemeinschaftsgefühl, indem du einmal ähnlich agierst wie der Einzelspieler und nach dem Ergebnis der Aktion dich besser in diese Situation hineindenken und –fühlen kannst. Wichtig für das direkte Zusammenspiel und das Team: Stell den Wunsch nach intensivem Miteinander und Kombinationsspiel nicht über die Team-Ziele.

5. Unabhängigkeit

Deine Motivationsenergien: Als Macher willst du deine Ziele so schnell wie möglich erreichen. Dafür wendest du viel Energie auf. Du entscheidest am liebsten im Alleingang. Demotiviert wirst du durch Teambildungsroutinen und endlose Diskussionen.

futsaltraining-Tipp: Diese Spieler wollen auch mal Zusatzaufgaben, die sie überwiegend in Eigenregie durchführen können, also Spieler, die sich im Lernprozess selbst Dinge beibringen und es im Training den anderen vormachen.

6. Neugier

Deine Motivationsenergien: Du bist zu jeder Zeit rundum interessiert. Dein unstillbarer Wissensdurst macht das Lernen für dich zum Genuss. Demotiviert wirst du, wenn dir Informationen und Lernprozesse vorenthalten werden.

futsaltraining-Tipp: Trainingseinheiten, in denen Neues und sportartübergreifendes trainiert wird, verleihen dir Flügel. Nutze einfach jede Möglichkeit, um auch unterschiedliche Sportarten und Disziplinen auszuprobieren– sowohl Medien (Fachzeitschriften, Bücher, Internet) als auch Gespräche und spezielle Spielformen.

7. Angriffslust / 8. Macht

Deine Motivationsenergien: Du gehst häufig auf Konfrontationskurs und nimmst gern Einfluss. Es ist dir wichtig, das Sagen zu haben. Demotiviert wirst du durch Ungerechtigkeiten, denen du dich hilflos ausgesetzt fühlst.

futsaltraining-Tipp: Gewinne an Autorität, indem du Leaderqualitäten zeigst und deine Mitspieler anspornen, loben und motivieren kannst.

So, und nun raus oder rein in die Halle und kicken!